Heiße Tage, klare Verantwortung: Trinkwasser für Mitarbeiter:innen
Moderne Trinkwasserversorgung als Teil wirksamer Prävention am Arbeitsplatz
Moderne Trinkwasserversorgung als Teil wirksamer Prävention am Arbeitsplatz
Hohe Temperaturen am Arbeitsplatz werden für Unternehmen zunehmend zur Herausforderung. Besonders im Freien, in Produktionsbetrieben, Lagerhallen, Werkstätten, Küchen oder auf Baustellen steigt während Hitzeperioden das Risiko für Dehydration, Konzentrationsverlust und Kreislaufprobleme. Damit wird Hitze nicht nur zur Belastung für den Körper, sondern auch zu einem relevanten Thema für Sicherheit und Prävention.
Seit 1. Jänner 2026 gilt in Österreich die Hitzeschutzverordnung. Sie regelt Arbeiten im Freien bei Hitze und natürlicher UV Belastung. Bei Hitze ist Arbeitnehmer:innen auch auf auswärtigen Arbeitsstellen Trinkwasser oder ein anderes gesundheitlich einwandfreies, alkoholfreies Getränk zur Verfügung zu stellen. Auch die AUVA weist darauf hin, dass ausreichendes Trinken und geeignete Präventionsmaßnahmen bei sommerlicher Hitze wesentlich sind.
Wasserspender für UnternehmenEntscheidend ist dabei nicht nur, dass Wasser vorhanden ist, sondern wie einfach Mitarbeiter:innen darauf zugreifen können. Menschen trinken häufiger, wenn Wasser sichtbar, gut erreichbar und direkt im Arbeitsumfeld verfügbar ist. Moderne Wasserspender können genau hier ansetzen: Strategisch platzierte Wasserstationen erinnern aktiv ans Trinken und erleichtern regelmäßige Flüssigkeitszufuhr im Arbeitsalltag. Gerade bei körperlich belastenden Tätigkeiten, Arbeiten im Freien, Maschinenarbeit, Verkehrstätigkeiten oder Arbeiten in der Höhe kann ausreichendes Trinken einen wichtigen Beitrag zu Konzentration, Reaktionsfähigkeit und Wohlbefinden leisten. Schon leichte Dehydration kann Aufmerksamkeit und Koordination beeinträchtigen. Prävention beginnt daher oft bei einfachen, alltagstauglichen Maßnahmen.
Culligan bietet unterschiedliche Trinkwassersysteme für Unternehmen jeder Größe und für verschiedene Arbeitsumgebungen. Leitungsgebundene Wasserspender eignen sich besonders für Büros, Aufenthaltsräume, Produktionsbereiche oder Pausenzonen. Sie stellen gefiltertes, gekühltes, stilles, prickelndes und heißes Wasser bereit. Das ist praktisch an heißen Sommertagen und ebenso hilfreich in der kalten Jahreszeit. Ein besonderer Mehrwert liegt im Komfort: Gekühltes Wasser ist sofort verfügbar, lange Wege zur Getränkeversorgung entfallen und prickelndes Wasser wird von vielen Mitarbeiter:innen als attraktive Ergänzung wahrgenommen. Das kann die regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme im Arbeitsalltag zusätzlich fördern.
Leitungsgebundene WasserspenderNicht jeder Arbeitsplatz verfügt über einen direkten Wasseranschluss. Für Baustellen, mobile Arbeitsplätze oder temporäre Standorte bietet Culligan flexible Alpenwasserspender an. Die 19 Liter Mehrwegflaschen können bis zu 80-mal wiederbefüllt werden und liefern gekühltes stilles Wasser sowie Heißwasser. Damit eignen sie sich besonders für Einsatzorte, an denen eine leitungsgebundene Lösung nicht möglich ist. Neben Hitzeschutz gewinnen auch Hygiene und Wasserqualität an Bedeutung. Moderne Filtersysteme können unerwünschte Stoffe wie Mikroplastik oder PFAS reduzieren und sorgen gleichzeitig für einen angenehmen Geschmack. Unternehmen schaffen damit eine hygienische und komfortable Lösung für viele Mitarbeiter:innen gleichzeitig. Wiederverwendbare Trinkflaschen können direkt an den Geräten befüllt werden.
Unsere AlpenwasserspenderAuch organisatorisch bietet eine zentrale Trinkwasserversorgung Vorteile. Seit Einführung des österreichischen Pfandsystems beschäftigen sich viele Unternehmen stärker mit Getränkelogistik, Lagerung, Rückgabe und Transport. Wasserspender können helfen, Abläufe zu vereinfachen, Lagerflächen zu reduzieren und Wasser genau dort verfügbar zu machen, wo es gebraucht wird.
Denn ausreichendes Trinken ist weit mehr als Komfort. Gerade an heißen Arbeitstagen kann eine moderne Trinkwasserversorgung ein einfacher, sichtbarer und wirksamer Teil betrieblicher Prävention sein.
Unsere Wasserspender-Systeme im Vergleich