Pfand auf Einweggetränkeverpackungen: Viele Probleme, eine Lösung

Das Pfandsystem bringt nicht nur den erhofften Schutz für die Umwelt, sondern auch zahlreiche Probleme für Unternehmen und Verbraucher mit sich. Die Platz beanspruchende Lagerung, die aufwendige Rückgabe und die Kosten, die bei Nicht-Rückgabe entstehen machen aus dem schnellen Griff zum kühlen Getränk einen Spießrutenlauf für Gastronomen und Konsumenten. Die ORF-Doku Pfandtastisch beleuchtet die Probleme, mit denen Österreich nach einem Jahr Einwegpfand zu kämpfen hat, genauer.

Feber 17, 2026
Eine Frauenhand gibt eine Plastikflasche in den Pfandrückgabeautomat
Münzen werden in ein Sparschwein geworfen

Herausforderungen für Unternehmen

Das Pfandsystem auf Einweggetränkeflaschen und -dosen in Österreich soll die Rückgabe von Plastikflaschen und Dosen in den Recyclingkreislauf sicherstellen.
Jedoch stellt die Einführung des Einwegpfands Unternehmen vor viele Herausforderungen: Die Lagerung leerer Flaschen verbraucht Platz, die Rückgabe erhöht den Zeit- und Organisationsaufwand. Es lauern versteckte Kosten: Nur eine nicht zurückgegebene Pfandflasche pro Person und Tag summiert sich in einem Unternehmen mit 500 Mitarbeitenden bei einer Pfandgebühr von 25 Cent auf 625 Euro pro Woche. Im Monat auf 2.500 Euro und im Jahr auf satte 30.000 Euro – eine verlorene Summe, die sinnvoll investiert werden könnte.

Wasserspender für Unternehmen
Mann bringt Plastikflaschen zum Mist

Probleme für Verbraucher:innen

Auch für private Verbraucher:innen ist der Aufwand erheblich: Genügend Platz, um die leeren Flaschen unzerdrückt zu lagern, muss erst gefunden werden. Der Gang zum Pfandautomaten lohnt sich erst ab einer gewissen Menge angesammelter Flaschen, denn vor dem Automaten ist oft mit einer Warteschlange zu rechnen. Die nächste Schlange wartet an der Supermarktkasse, denn eine direkte Auszahlung des Pfands beim Automaten gibt es nicht.

Wasserspender für Zu Hause
Person wirft Plastikflasche aus dem Auto in grüne Landschaft

Pfandsystem: Symptombekämpfung statt Ursachenbehebung

Das Pfand auf Einweggetränkeverpackungen stellt einen Versuch dar, Littering zu reduzieren und die von der EU vorgeschriebene Sammelquote von 90% für Plastikflaschen zu erreichen. ein Allheilmittel gegen die negativen Umweltauswirkungen der Plastikproduktion und -nutzung bietet es aber nicht. Im Recyclingprozess wird das Plastik häufig downgecycled, die Qualität des Materials nimmt also bei jedem Prozess ab, bis schließlich nicht mehr recycelbare Reste verbleiben. Schon beim Recyclingprozess selbst entstehen große Mengen an Mikroplastik, die in die Umwelt gelangen.
Plastikmüll zu reduzieren bietet also einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz.

Unser Beitrag
Der Weg aus der Plastikproblematik

Der Weg aus der Plastikproblematik

Müssen Unternehmen und Endverbraucher die Probleme, die das Pfand auf Einweggetränkeverpackungen bereitet, in Kauf nehmen, um prickelnde Erfrischen anzubieten und zu genießen?
Wir sagen: Nein – und bieten die unkomplizierte, kostengünstige und umweltfreundlichere Lösung: Die Miete eines leitungsgebundenen Wasserspenders mit Sodafunktion. Jeder installierte Wasserspender spart Tausende von Plastikflaschen ein, die ansonsten in Umlauf gebracht und später entsorgt werden müssten. Damit bieten wir eine nachhaltige Alternative mit erhöhtem Komfort: Serviceleistungen wie Reparaturen, Austausch und regelmäßige Wartung sind in unserem Rundum-Sorglos-Paket enthalten. Sie müssen sich weder um die Instandhaltung kümmern, noch um unvorhergesehene Kosten sorgen.

Wasser als Service
Glas mit pinker Blaubeerlimonade, frischen Heidelbeeren mit Zitronenscheiben, dekorativ serviert auf Holzuntergrund mit ganzen Zitronen und Heidelbeeren.

Die plastikfreie Erfrischung

Es bedarf eines Umdenkens – weg von der Abhängigkeit von Einweggetränkeverpackungen. Der Verzicht auf Getränke aus Plastikflaschen und Metalldosen muss nicht mit durstiger Kehle oder „fadem“ Wasser enden – dank Wasserspendern mit Sodafunktion ist es ganz einfach, herrlich prickelndes, gekühltes Wasser zu genießen, ohne sich um Kauf und Rückgabe von Flaschen kümmern zu müssen. Wer reichhaltige Geschmacksvariationen gewohnt ist, kann das Wasser selbst vitaminisieren und aromatisieren, zum Beispiel mit der Beigabe von frischen Früchten – ganz ohne Zucker und künstliche Aromen. Egal, ob sie ihr Wasser still und gekühlt, erfrischend prickelnd für selbstgemachte Limonaden, oder erhitzt für Tee bevorzugen – unsere Wasserspender decken alle Bedürfnisse zur Zubereitung gesunder und nachhaltiger Getränke ab.

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So einfach werden Sie Kunde

So einfach werden Sie Kunde

1. Persönliche Beratung
Unsere Experten nehmen sich die Zeit für das persönliche Gespräch. Gemeinsam finden wir mit Ihnen die perfekt passende Trinklösung für Sie.
2. Lieferung & Installation
Unsere Servicetechniker kümmern sich um Lieferung und Installation Ihres Wunschgeräts.
3. Sorglos genießen
Sollte es doch mal zu Problemen mit ihrem Gerät kommen, können Sie sich auf uns verlassen. Unser Team stellt sicher, dass Sie jederzeit frisches Wasser zur Verfügung haben.